Aktuelles

 

Neues aus unseren Vereinen, vom Verband und DAFV

21.03.2019

Die neuen Prüfungsfragen sind im Shop.

360 Fragen mit Lösungen für 10 € Plus Versand = 11,50 € 

 

19.02.2019

Die Ausschreibung Meeresfischen 2019 ist unter dem

Link Fischerei / Meeresfischen abrufbar und neuestens auch für DAFV Meeresfischen.


09.02.2019.

Der Verein ASV Unterweser von 1908 e.V. hat sich aufgelöst.

Gewässer und Mitglieder wurden in den Verein ASV Bremerhaven - Wesermünde e.V. eingegliedert


07.02.2019

Der FV Grambke e.V. hat einen neuen Vorsitzenden.

Es ist Volker Birne.


24.01.2019

Schonzeiten für Raubfische vom 01.Februar  bis 15.Mai  2019.

Es ist verboten, Fische der folgenden Arten während der nachstehend angegebenen Zeiträume (Schonzeiten) nachzustellen und zu entnehmen:

Barsch  Hecht und Zander.

Schonzeiten für Salmoniden:

Äsche 01.03. bis 15.05.   Bachforelle 15.10. bis 15.03    Lachs und Meerforelle 15.10. bis 15.03.

Während der Raubfischschonzeiten vom 1. Februar bis 15. Mai ist jegliche Spinnfischerei, einschließlich Blinkern und Twistern sowie das Fischen mit Köderfisch oder Köderfischteilen verboten.

Quelle:  Bremische Binnenfischereiverordnung vom 30. September 2011 Quelle § 4

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17.01.2019

Dr. Gero Hocker ist neuer Präsident des Deutschen Fischerei-Verbandes (DFV)

Weitere Info unter: https://dafv.de/referate/aktuelles/item/271-dr-gero-hocker-ist-neuer-praesident-des-deutschen-fischerei-verbandes-dfv.html


12.01.2019

 Angelgebiete - Häfen ab 01.01.2019 neu unter Link Gesetze


09.01.2019

Neue Ausgabezeiten für die Hafenkarten. Siehe Link Fischerei  unter Info Fischerei


04.01.2019

Es häufen sich Anfragen, ob nach dem Besuch eines ONLINE-Kurs zur Fischerprüfung in Bremen die Prüfung abgelegt werden kann.

In Bremen können nur Teilnehmer, die an einem Vorbereitungslehrgang des Landesfischereiverbandes Bremen e.V teilgenommen haben, die Prüfung ablegen.

Die Prüfung ist kostenlos und in der Lehrgangsgebühr enthalten.

R. Schiller


19.12.2018

Kein EU-Aalfangverbot in Binnengewässer

Brüssel, 19. Dezember 2018.

Die EU-Fischereiminister haben sich gestern in Brüssel darauf geeinigt, die dreimonatige Schonzeit für den Aal 2019 in Nordostatlan­tik, Nord- und Ostsee fortzusetzen und im Mittelmeer einzuführen. Die Schonzeit gilt gleichermaßen für Berufs- und Angelfischer und umfasst nun alle Lebensstadien des Aals, also auch Aale < 12cm (Glasaalfang).

Für die Binnengewässer haben die in der Verordnung festgelegten Regelungen entgegen dem ursprünglichen Kommissionsvorschlag keine Gültigkeit. Die Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, im Zeitraum vom 1. September bis 31. Januar ein dreimonatiges Zeitfenster für ein Fangverbot für Aale in allen Lebensstadien für ihr jeweiliges Land zu erlassen.

Dreimonatige Schonzeit nun auch für Glasaale

Mit dem Beschluss, die Schonzeit auf alle Lebensstadien des Aals auszudehnen, will die EU eine strengere Kontrolle der Glasaalfischerei und damit eine Verringerung der illegalen Ausfuhren nach Asien erreichen. Experten schätzen die unerlaubten Ausfuhren auf bis zu 110 Tonnen  im Jahr. Im Gegensatz dazu werden nur rund 30 Tonnen2 Glasaale an legale Abnehmer in Europa verkauft. Grundsätzlich begrüßt der DAFV die zusätzlichen Schonmaßnahmen, insbesondere die Ausweitung der Regelung auf Glasaale.

Angler nutzen und stützen den Aalbestand

Gerade In Deutschland werden die Ziele der Aalmanagementpläne (Abwanderung von mindestens 40% des Blankaalbestands ins Meer) hauptsächlich durch Besatz von Anglern und Fischern erreicht. Der bisher eingeschlagene Weg zum Wiederaufbau der Bestände sollte konsequent weiterverfolgt werden.

Der legale Fang und Handel mit Glasaalen für die erfolgversprechenden Besatzprogramme der Angler und Fischer werden nach ersten Einschätzungen auch mit der Schonzeit für Glasaale nicht gefährdet sein. „Im Hinblick auf die kritische Bestandsentwicklung beim Aal, begrüßt der DAFV diese Entscheidung. Aus den Fließgewässern abwandernde Blankaale, welche das Meer erreicht haben, sollten eine möglichst hohe Chance bekommen, ihre 5000km entfernten Laichgründe in der Sargassosee auch zu erreichen. Managementprogramme, wie die zum Schutz des Aals, benötigen Zeit, um zu wirken. Sinnvolle Schonmaßnahmen sind zu begrüßen. Aber es ist in keiner Weise zielführend, diejenigen durch generelle Fangverbote zu demotivieren und damit zu bestrafen, die durch ihre Biotopmaßnahmen an Fließgewässern und den Aalbesatz dafür sorgen, dass entsprechend der EU-Verordnung die Quote der Abwanderung von 40% erreicht wird“, so Dr. Christel Happach-Kasan, Präsidentin des Deutschen Angelfischerverband e.V..

Es ist unbestritten, dass der europäische Aal dringend besser geschützt werden muss. Das bedeutet insbesondere, dass sein Lebensraum seinen Bedürfnissen entsprechend gestaltet wird. Dies ist eine der Kernforderungen des DAFV. In den Empfehlungen des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) heißt es seit Jahren, dass alle menschlichen Einflüsse, die sich negativ auf den Aalbestand auswirken, untersucht und so weit wie möglich verringert werden sollten. Doch der DAFV vermisst ein entschiedenes Handeln in diesem Sinne.

Quelle: DAFV   Sie finden die Nachricht auch auf unserer Webseite unter: https://www.dafv.de/projekte/europaarbeit/item/269-keine-eu-fangverbote-fuer-den-aal-in-binnengewaessern.html


 

07.09.2018

Ab Oktober 2018 ist der Saugbagger auf dem Grambker Sportparksee. Es werden z.Z. keine Bootsangelerlaubnisscheine für das Verbandsgewässer des Landesfischereiverbandes ausgegeben.


 

Der Landesfischereiverband Bremen e.V. warnt vor dem Ankauf von gefälschten Fischerprüfungszeugnissen.

In letzter Zeit wurden wieder gefälschte Fischerprüfungszeugnisse aus Bremen in anderen Bundesländern vorgelegt.  Ziel der Besitzer dieser gefälschten Urkunden ist fast in allen Fällen, bei der zuständigen Kommunalverwaltung einen Fischereischein zu erhalten. In dem dann amtlich bestätigt wird, dass der Scheininhaber die Fischerprüfung abgelegt hat. Alle Inhaber dieser Prüfungszeugnisse verstoßen gegen den § 267 StGB. Damit erfüllen sie den Tatbestand der Urkundenfälschung.

Wir empfehlen den Besuch eines Vorbereitungslehrganges bei einem anerkannten Landesfischereiverband.


07.06.2017

Wolgazander aus der Weser

Ein gut 50 cm langer Wolgazander wurde aus der Weser bei Achim gefangen. Die nicht-heimische Art breitet sich derzeit in unseren Flüssen und Kanälen weiter aus. Ein sicheres Unterscheidungsmerkmal zu unserem heimischen Zander erkennt man an den fehlenden Hundszähnen.

Um diese Ausbreitung dokumentieren zu können, bitten wir um Fangmeldungen

Rainer Schiller (LFV Bremen Präsident)


07.06.2017

Aufruf  !!!!

 

Wer bei der Ausübung der Handangelei Fische fängt die er nicht kennt, den bitten wir um Rückmeldung an den Landesfischereiverband Bremen e.V. Bitte dokumentieren mit Bild, Ort und Gewässerangabe. Sie sollten schonend zurückgesetzt werden.

Die Daten werden an die Hochschule Bremen, Prof. Dr. Heiko Brunken, weitergeleitet und gesammelt. Es wurden in der Weser und Wümme 2014 Störe gefangen. In der Weser drei Schweinswale gesichtet. In der Varreler Bäke Streifenbarsche. Nach der Schwarzmaulgrundel in allen unseren Fließgewässern können wir auch bald den Wolgazander erwarten.

Weiter Informationen unter www.fischfauna-online.de