Aktuelles

 

Neues aus unseren Vereinen, vom Verband und DAFV

30.11.2020

Wir haben wieder einen Petrijünger verloren.

Am November 16.11.2020 verstarb Hans Werner Schmidt im Alter von 90 Jahren.

Er war 74 Jahre Mitglied im Verein  ASV Bremerhaven - Unterweser e.V.. Er führte von 1961 bis 1994 ein Angelfachgeschäft in Bremerhaven. Zusätzlich 33 Jahre die Vereinskasse des  ASV Bremerhaven-Wesermünde.

2005 wurde er zum Petrijünger des Jahres der Bremer Angelfischer gewählt.

Für seine Verdienste wurde Hans-Werner mit den goldenen Ehrenzeichen des Landesfischereiverbandes Bremen und des Bundesverbandes VDSF geehrt.

Wir werden Hans-Werner stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.

 

27.11.2020

Ab  2021 gibt es einen neuen Onlinelehrgang.

Er kostet 150 € und beinhaltet die Grundausstattung Digital des Heintges Ausbildungsmaterial und den Angeltrainer mit den Prüfungsfragen des Bundeslandes Bremen.

Noch kein Weihnachtsgeschenk?

Wie sieht es mit einem Gutschein für einen Fischereilehrgang aus?

 

23.11.2020

Der erste (Real) Lehrgang für die Fischerprüfung beginnt am 23.01.2021 im Vereinsheim SFV Bremen-Stuhr.

 

16.11.2020

Ab 2021 gibt es keine Monatskarten mehr für die Bremer Häfen.

Es besteht die Möglichkeit über ein Online-Antragsformular den Erlaubnisschein zum Fischfang (Hafenschein) als Jahreskarte zu beantragen.

Info im Internet unter www.hbh.bremen.de /wir ueber uns/erlaubnisschein zum fischfang -1615

 

11.11.2020

Schonzeiten 2020 für Salmoniden im Land Bremen

Bachforelle, Lachs und Meerforelle 15.10. bis 15.03.   Äsche 01.03. bis 15.05.  

 

25.10.2020

Harry Lapuse ( ASV Bremerhaven-Unterweser)

ist Petrijünger 2020

 

22.09.2020   

Das  Aalfangverbot ab 01. August 2020 – 28. Februar 2021 betrifft die deutschen Hoheitsgewässer und die Gewässer der deutschen Wirtschaftzone. Dies sind die Nordsee, die Ostsee und auch die Mündungsgewässer.

Unsere Binnengewässer sind nicht gemeint.

Die Maßnahme soll den Europäischen Aal schützen.

 

20.07.2020

Ab Juli 2020 bietet der Landesfischereiverband Bremen e.V. Online-Fischerlehrgänge an. Siehe unter Link Downloads , Info Online Lehrgänge, hier geht es zum Link

 

02.07.2020

Alle Veranstaltungen des Landesfischereiverband Bremen e.V. werden ausgesetzt.

Lehrgangsort Grambke ist bis zum Jahresende geschlossen

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03.05.2020

Gastkarten für den Grambker Sportparksee können Online bestellt werden. Es wird der Nachweis des Ausweises und des Fischereischeins benötigt.


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17.03.2020

Leider müssen wir unsere Jahreshauptversammlung am 19.04.2020 in Uthlede absagen.

Sie wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Aufgrund des "Covid 19-Viruses", welches sich derzeit leider extrem schnell ausbreitet, haben wir uns dazu entschlossen.

Zwecks  Ersatztermine werden wir  umgehend informieren, sobald Klarheit herrscht und sich die Versammlungsempfehlungen lockern.

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26.02.2020

Nachruf Erich Scheffler

Wir haben wieder einen Petrijünger verloren. Im Juni 2019 verstarb Erich Scheffler. Er gehörte dem Verein der Bremer Hochseefischer an. Er war mit Leib und Seele ein Meeresfischer. Er wurde 2008 zum Petrijünger des Jahres gewählt.

Wir werden Erich stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.

 

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Nachruf Hans Höchstädter

Der Landesfischereiverband Bremen trauert um Hans Höchstädter, Ehrenvorsitzender des SAV Hemelingen, der am 28. November 2019 drei Tage vor seinem 84. Geburtstag verstorben ist. Hans war seit 69 Jahren Vereinsmitglied und hat von 1974 bis 1982 verschiedene Vorstandsämter ausgeübt. Von 1982 bis 2000 hat er als 1. Vorsitzender den SAV Hemelingen mit viel Geschick geführt. Er war Verbandsausschussmitglied und stand jederzeit dem Präsidium mit Rat und Tat zur Seite.

Er war Träger des goldenen Verbandsehrenzeichens des Verbandes und goldenen Ehrenabzeichen des DAFV. Er wurde 2004 zum Petrijünger des Jahres gekürt.

Wir werden Hans stets ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.

Der Vorstand des Landesfischereiverbandes Bremen e.V.



17.10.2019

Der EU-Fischereirat senkt die Tagesfangbegrenzung für Angler in der westlichen Ostsee von sieben auf fünf Dorsche pro Tag. Im Februar und März 2020 gilt eine maximale Entnahme von zwei Dorschen pro Tag für Angler. An der Küste Mecklenburg-Vorpommern und Rügen (SD24) gelten die Regelungen innerhalb der 4 Seemeilen (ca. 7 km) Küstenlinie.




     29.03.2019

Informationen über Presseberichte über eine „Verzehrempfehlung“ von Fischen in der Bremer Ochtum.

  Am 27.03.2019, fand eine Informationsveranstaltung für die betroffenen Fischereivereine statt.

Es wurde eine Verzehrempfehlung von Fischen für die Grollander Ochtum und den stromabwärts gelegenen Teil der Bremischen Ochtum ausgesprochen.

Unter diesem Link kann den genauen Wortlaut nachlesen:     https://www.gesundheit.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen229.c.31919.de


 

19.12.2018

Kein EU-Aalfangverbot in Binnengewässer

Brüssel, 19. Dezember 2018.

Die EU-Fischereiminister haben sich gestern in Brüssel darauf geeinigt, die dreimonatige Schonzeit für den Aal 2019 in Nordostatlan­tik, Nord- und Ostsee fortzusetzen und im Mittelmeer einzuführen. Die Schonzeit gilt gleichermaßen für Berufs- und Angelfischer und umfasst nun alle Lebensstadien des Aals, also auch Aale < 12cm (Glasaalfang).

Für die Binnengewässer haben die in der Verordnung festgelegten Regelungen entgegen dem ursprünglichen Kommissionsvorschlag keine Gültigkeit. Die Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, im Zeitraum vom 1. September bis 31. Januar ein dreimonatiges Zeitfenster für ein Fangverbot für Aale in allen Lebensstadien für ihr jeweiliges Land zu erlassen.

Dreimonatige Schonzeit nun auch für Glasaale

Mit dem Beschluss, die Schonzeit auf alle Lebensstadien des Aals auszudehnen, will die EU eine strengere Kontrolle der Glasaalfischerei und damit eine Verringerung der illegalen Ausfuhren nach Asien erreichen. Experten schätzen die unerlaubten Ausfuhren auf bis zu 110 Tonnen  im Jahr. Im Gegensatz dazu werden nur rund 30 Tonnen2 Glasaale an legale Abnehmer in Europa verkauft. Grundsätzlich begrüßt der DAFV die zusätzlichen Schonmaßnahmen, insbesondere die Ausweitung der Regelung auf Glasaale.

Angler nutzen und stützen den Aalbestand

Gerade In Deutschland werden die Ziele der Aalmanagementpläne (Abwanderung von mindestens 40% des Blankaalbestands ins Meer) hauptsächlich durch Besatz von Anglern und Fischern erreicht. Der bisher eingeschlagene Weg zum Wiederaufbau der Bestände sollte konsequent weiterverfolgt werden.

Der legale Fang und Handel mit Glasaalen für die erfolgversprechenden Besatzprogramme der Angler und Fischer werden nach ersten Einschätzungen auch mit der Schonzeit für Glasaale nicht gefährdet sein. „Im Hinblick auf die kritische Bestandsentwicklung beim Aal, begrüßt der DAFV diese Entscheidung. Aus den Fließgewässern abwandernde Blankaale, welche das Meer erreicht haben, sollten eine möglichst hohe Chance bekommen, ihre 5000km entfernten Laichgründe in der Sargassosee auch zu erreichen. Managementprogramme, wie die zum Schutz des Aals, benötigen Zeit, um zu wirken. Sinnvolle Schonmaßnahmen sind zu begrüßen. Aber es ist in keiner Weise zielführend, diejenigen durch generelle Fangverbote zu demotivieren und damit zu bestrafen, die durch ihre Biotopmaßnahmen an Fließgewässern und den Aalbesatz dafür sorgen, dass entsprechend der EU-Verordnung die Quote der Abwanderung von 40% erreicht wird“, so Dr. Christel Happach-Kasan, Präsidentin des Deutschen Angelfischerverband e.V..

Es ist unbestritten, dass der europäische Aal dringend besser geschützt werden muss. Das bedeutet insbesondere, dass sein Lebensraum seinen Bedürfnissen entsprechend gestaltet wird. Dies ist eine der Kernforderungen des DAFV. In den Empfehlungen des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) heißt es seit Jahren, dass alle menschlichen Einflüsse, die sich negativ auf den Aalbestand auswirken, untersucht und so weit wie möglich verringert werden sollten. Doch der DAFV vermisst ein entschiedenes Handeln in diesem Sinne.

Quelle: DAFV   Sie finden die Nachricht auch auf unserer Webseite unter: https://www.dafv.de/projekte/europaarbeit/item/269-keine-eu-fangverbote-fuer-den-aal-in-binnengewaessern.html


 

Der Landesfischereiverband Bremen e.V. warnt vor dem Ankauf von gefälschten Fischerprüfungszeugnissen.

In letzter Zeit wurden wieder gefälschte Fischerprüfungszeugnisse aus Bremen in anderen Bundesländern vorgelegt.  Ziel der Besitzer dieser gefälschten Urkunden ist fast in allen Fällen, bei der zuständigen Kommunalverwaltung einen Fischereischein zu erhalten. In dem dann amtlich bestätigt wird, dass der Scheininhaber die Fischerprüfung abgelegt hat. Alle Inhaber dieser Prüfungszeugnisse verstoßen gegen den § 267 StGB. Damit erfüllen sie den Tatbestand der Urkundenfälschung.

Wir empfehlen den Besuch eines Vorbereitungslehrganges bei einem anerkannten Landesfischereiverband.


 

07.06.2017

Aufruf  !!!!

 

Wer bei der Ausübung der Handangelei Fische fängt die er nicht kennt, den bitten wir um Rückmeldung an den Landesfischereiverband Bremen e.V. Bitte dokumentieren mit Bild, Ort und Gewässerangabe. Sie sollten schonend zurückgesetzt werden.

Die Daten werden an die Hochschule Bremen, Prof. Dr. Heiko Brunken, weitergeleitet und gesammelt. Es wurden in der Weser und Wümme 2014 Störe gefangen. In der Weser drei Schweinswale gesichtet. In der Varreler Bäke Streifenbarsche. Nach der Schwarzmaulgrundel in allen unseren Fließgewässern können wir auch bald den Wolgazander erwarten.

Weiter Informationen unter www.fischfauna-online.de